Fachlich geprüft | Stand: 27.04.2026
Direkt zum kostenlosen Fakeshop-Checker springenEin Marken-Smartphone zum halben Preis, die limitierten Sneaker, die überall sonst ausverkauft sind, oder Brennholz zu unschlagbaren Konditionen – wenn ein Angebot zu gut ist, um wahr zu sein, ist es das meistens auch. Sogenannte Fakeshops schießen täglich neu aus dem Boden. Sie sehen täuschend echt aus, stehlen Ihr Geld und missbrauchen im schlimmsten Fall sogar Ihre eingegebenen Daten für Identitätsdiebstahl.
Prüfen, bevor Sie klicken: Lassen Sie sich nicht von künstlichem Zeitdruck ("Nur noch 2 Stück auf Lager!") stressen. Beantworten Sie in unserem Checker wenige gezielte Fragen zum Shop. Unser Tool analysiert die typischen Alarmzeichen (Red Flags) und hilft Ihnen, das Betrugsrisiko fundiert einzuschätzen, bevor Sie den Kauf-Button drücken.
Zwei Dinge verraten fast jeden Fakeshop. Achten Sie zwingend auf diese Details:
Redaktionell geprüft am: 27.04.2026
Der Online-Handel boomt, doch mit ihm wächst auch die Zahl betrügerischer Webseiten. Sogenannte Fakeshops kopieren das Design bekannter Marken oder täuschen durch professionell gestaltete Oberflächen absolute Seriosität vor. Für Verbraucher wird es immer schwieriger, den Betrug auf den ersten Blick zu durchschauen. Unser digitaler Fakeshop-Checker hilft Ihnen dabei, dubiose Angebote zu entlarven, bevor Sie Geld verlieren. Doch worauf kommt es beim sicheren Online-Shopping wirklich an?
Ein Fakeshop ist ein Online-Shop, der vorgibt, Produkte zu verkaufen, die nach der Bezahlung jedoch niemals geliefert werden. Oft stehlen die Betrüger die Identität real existierender Unternehmen (sogenannter Identitätsdiebstahl), um Vertrauen aufzubauen. Die Masche folgt meist demselben Muster: Extrem günstige Preise für begehrte Waren (wie Spielekonsolen, Markenkleidung oder E-Bikes) locken Kunden an. Sobald der Kaufprozess gestartet wird, stehen am Ende plötzlich nur noch unsichere Zahlungsmethoden zur Verfügung.
Bevor Sie bei einem unbekannten Online-Händler bestellen, sollten Sie die Website anhand folgender Kriterien kritisch prüfen:
Manuelle Prüfungen erfordern Zeit, Geduld und technisches Know-how. Ein automatisierter Fakeshop-Checker nimmt Ihnen diese Arbeit ab. Das Tool gleicht die eingegebene URL in Echtzeit mit bekannten Blacklists ab, analysiert die Registrierungsdaten der Domain (WHOIS-Daten), prüft das Alter der Website und sucht nach typischen Mustern, die für Betrugsseiten charakteristisch sind. Dies bietet Ihnen eine schnelle und verlässliche Orientierung beim Online-Einkauf.
Bei einer klassischen Banküberweisung ist das leider sehr schwer. Sobald das Geld auf dem fremden Konto gutgeschrieben wurde, kann Ihre Bank es nicht einfach zurückholen. Kontaktieren Sie Ihre Bank dennoch unverzüglich – bei sehr schnellem Handeln kann der Überweisungsvorgang manchmal noch gestoppt (Recall) werden. Erstatten Sie immer Strafanzeige bei der Polizei.
Grundsätzlich ja, da diese Anbieter einen Käuferschutz bieten (Chargeback-Verfahren bei Kreditkarten). Aber Achtung: Nutzen Sie bei PayPal niemals die Funktion "Geld an Freunde und Familie senden", wenn Sie etwas bei einem fremden Händler kaufen! Bei dieser Option entfällt der Käuferschutz komplett, und Betrüger fordern diese Zahlungsart sehr gerne ein.
Nein. Betrüger aus der ganzen Welt können mühelos deutsche .de-Domains registrieren, oft unter falschen Namen oder durch Identitätsdiebstahl. Auch die Sprache der Website ist kein Indikator mehr, da Übersetzungsprogramme mittlerweile fehlerfreies Deutsch liefern. Vertrauen Sie daher eher auf harte Fakten wie Impressum und Zahlungsarten.
Sichern Sie sofort alle Beweise: Machen Sie Screenshots vom Angebot, dem Warenkorb, der Bestellbestätigung und den Zahlungsdetails. Drucken Sie den gesamten Verlauf aus. Gehen Sie mit diesen Unterlagen zur nächsten Polizeidienststelle oder nutzen Sie die Onlinewache Ihres Bundeslandes, um eine Strafanzeige zu erstatten. Informieren Sie zudem umgehend Ihren Zahlungsdienstleister.
Betrüger kopieren häufig das reale Impressum existierender, kleinerer Unternehmen (z. B. von Handwerksbetrieben oder lokalen Einzelhändlern), um bei einer oberflächlichen Prüfung legitim zu wirken. Wenn der Shop plötzlich Unterhaltungselektronik verkauft, das im Impressum genannte Unternehmen laut Google-Suche aber eigentlich eine Bäckerei ist, handelt es sich um Identitätsdiebstahl.
Unsere Ratgeber und Generatoren basieren auf der strikten Auswertung aktueller Gesetzestexte. Sie werden von Jan (Projektleitung) & Team entwickelt und durch unser Netzwerk aus Fachberatern regelmäßig auf fachliche Korrektheit geprüft.
Wichtiger Hinweis: Unser Tool generiert Standardvorlagen zur Selbsthilfe und ersetzt keine anwaltliche Einzelfallprüfung.
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