Fachlich geprüft | Stand: 27.04.2026
Direkt zum kostenlosen Phishing-Checker springen"Ihr Konto wurde gesperrt", "Ein Paket konnte nicht zugestellt werden" oder "Bitte bestätigen Sie Ihre Daten" – fast jeder hat solche Nachrichten von angeblich vertrauten Absendern wie PayPal, Amazon, DHL, der Sparkasse oder Netflix schon einmal erhalten. Hinter diesen sogenannten Phishing-Nachrichten stecken Cyberkriminelle, die es auf Ihre Passwörter, Kreditkarteninformationen oder Ihr Geld abgesehen haben.
Prüfen Sie verdächtige Texte: Fügen Sie den Text der E-Mail oder SMS einfach in unser Textfeld ein. Unser Radar sucht nach typischen Betrugs-Schlagwörtern, psychologischen Tricks (wie künstlichem Zeitdruck) und bekannten Phishing-Mustern, um Ihnen eine schnelle Risiko-Einschätzung zu geben.
Bitte verlassen Sie sich niemals blind auf technische Filter. Beachten Sie zwingend diese Grundregeln:
Redaktionell geprüft am: 27.04.2026
Phishing arbeitet häufig mit Stress („sofort“, „letzte Warnung“, „Konto gesperrt“) und will schnelle Reaktionen. Seriöse Anbieter verlangen sensible Daten nicht per E-Mail oder SMS.
Am PC kann ein Mouseover helfen: Fahren Sie mit der Maus über den Link, ohne zu klicken, und prüfen Sie die Zieladresse. Wenn Domain oder Schreibweise nicht stimmt (z.B. Zusatzwörter, ungewöhnliche Endungen), ist Vorsicht angesagt.
Unpersönliche Anreden („Sehr geehrter Kunde“) oder auffällige Absenderadressen sind häufige Warnsignale. Tipp: Antworten Sie nicht auf die verdächtige Mail, sondern kontaktieren Sie den Anbieter über die offizielle Website oder App.
Betrüger fälschen den "Anzeigenamen" einer E-Mail mühelos. Dort steht dann z. B. "Amazon Kundenservice". Um den echten Absender zu sehen, müssen Sie (je nach E-Mail-Programm) auf den Namen klicken oder die Details ausklappen, um die eigentliche E-Mail-Adresse zu sehen. Steht dort statt @amazon.de eine kryptische Adresse wie info@kd-service-xyz.com, handelt es sich zweifelsfrei um Phishing.
Nein! Paketdienstleister fordern Sie niemals per SMS dazu auf, auf einen Link zu klicken, um "Zollgebühren" oder "fehlende Portokosten" nachzuzahlen. Diese sogenannte "Smishing"-Masche (Phishing per SMS) ist extrem weit verbreitet. Klicken Sie nicht auf den Link, sondern löschen Sie die SMS sofort.
In den meisten Fällen reicht der bloße Klick auf einen Link noch nicht aus, um Schaden anzurichten, sofern Sie auf der Zielseite keine Daten eingeben. ABER: Durch den Klick haben Sie den Betrügern bestätigt, dass Ihre E-Mail-Adresse oder Handynummer aktiv ist (Sie werden künftig noch mehr Spam erhalten). Zudem besteht ein geringes Restrisiko, dass sich im Hintergrund Schadsoftware auf Ihr Gerät geladen hat ("Drive-by-Download"). Lassen Sie einen Virenscanner laufen.
Unsere Ratgeber und Generatoren basieren auf der strikten Auswertung aktueller Gesetzestexte. Sie werden von Jan (Projektleitung) & Team entwickelt und durch unser Netzwerk aus Fachberatern regelmäßig auf fachliche Korrektheit geprüft.
Wichtiger Hinweis: Unser Tool generiert Standardvorlagen zur Selbsthilfe und ersetzt keine anwaltliche Einzelfallprüfung.
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